Sommerjob 2011: Klare Vereinbarungen VOR dem Job helfen!

Ein Sommerjob ist immer gut, denn man sammelt Erfahrungen im Berufsleben, was später sehr gut beim Bewerbungsgespräch für den ersten richtigen Job ankommt und natürlich gibt es für den Sommerjob auch Geld. Aber Achtung, denn man muss im Vorfeld genau darauf achten, dass man im Sommerjob heuer nicht zu viel leistet, was im Nachhinein nicht vergütet wird – davor warnt die Arbeiterkammer, Studium.at berichtet darüber.

Nachdem eben diese jungen Leute kaum Erfahrungen im Berufsleben haben, sind diese auch im Kennen ihrer Rechte und Pflichten nicht besonders geübt und lassen sich manches Mal zu viel Gefallen bei Unternehmen, die sich nicht an die Regeln halten. Im Vorfeld gilt es aber zu sagen, dass es nur wenige schwarze Schafe gibt – aber genau vor diesen wenigen schwarzen Schafen sollte man sich in Acht nehmen!

Bevor man den Job antritt, bzw. ganz zu Beginn des Arbeitsverhältnisses, sollte man sich schriftlich einiges klären lassen. Dazu gehören:

  • Tätigkeit im Job
  • Höhe der Entlohnung
  • Arbeitszeiten

Im Normalfall regelt sehr viel der Kollektivvertrag, jedoch gibt es sehr viele Kollektivverträge, die die Rolle des Praktikanten nicht beinhalten und somit dieser im „freien Raum“ sich bewegt. Wenn man kein Praktikum absolviert, so ist die Sache meist einfacher, denn hier handelt es sich um einen ganz normalen Arbeitnehmer, der in den bestehenden Kollektivvertrag reinfällt und somit die gleichen Rechte und Pflichten besitzt wie seine Kollegen im Büro oder in der Arbeit.

Mehr Informationen und worauf man achten muss, erfährt man hier in diesem Artikel:

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