Arbeiten und Studieren – worauf sollte man achten, wenn man neben dem Job arbeitet?

Arbeiten neben dem Studium, wie sollte man dies am besten angehen?

Viele Studenten in Österreich, verdienen ihren Lebensunterhalt, neben dem Studium, mit einem Nebenjob. Auf diese Weise finanzieren sie ebenfalls, die anfallenden Lerngebühren. In Wien, Graz und Insbruck gibt es besonders viele Studentenjobs, die jedoch heiß begehrt sind. Hierbei handelt es sich meist um Kellnertätigkeiten, Verkaufsjobs oder andere Dienstleistungen, die breit gefächert sind.
Da manche Studenten eine finanzielle Unterstützung von den Förderstellen in Form eines Stipendiums bekommen, ist es wichtig, dass das Einkommen nicht den individuellen Freibetrag übersteigt. Informieren Sie sich also, bei Ihrer zuständigen Stipendienstelle, nach den Beträgen, die bei Ihnen noch im Rahmen des Möglichen liegen. Ein 400-Euro-Job (die Geringfügigkeitsgrenze liegt aktuell bei knapp über 400 Euro), ist hierfür meist am ehesten geeignet, da dieser nicht versteuert wird. Etwa 65 Prozent der Studenten in Österreich, verdienen sich durchschnittlich ca. 325 Euro monatlich dazu. Beim Arbeiten sollte darauf geachtet werden, dass z. B. nicht in den Prüfungsmonaten Jänner oder Juni sehr viel zu tun ist in der Arbeit, sonst könnte es gut vorkommen, dass das Studium für die Arbeit vernachlässigt wird und so das Studium sich in die Länge zieht oder gar nicht abgeschlossen wird.

Im Allgemeinen gilt, dass Studenten durchaus neben dem Studium arbeiten, dürfen aber immer wachsam sein sollten, was die Einkünfte in Verbindung mit staatlichen Zuschüssen, betrifft. Sofern Sie keine finanziellen Zuschüsse erhalten, können Sie so viel dazuverdienen, wie Sie möchten. Hierfür gibt es in Österreich keine weiteren Regelungen, abseits der Lohn- bzw. Einkommensteuer und den jeweiligen Vorschriften der Sozialversicherung.

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