Bewerbungsschreiben Vorlage: Wo finden Studenten ordentliche Vorlagen?

Das Bewerbungsschreiben schafft den ersten Kontakt zu einen möglichen Arbeitgeber. Man kann die Bedeutung, die dieser Brief für die ganze Bewerbung hat, mit einem werbebrief vergleichen. Sie müssen die Aufmerksamkeit des Lesers wecken, müssen ihn interessieren und schliesslich zu einer Antwort bewegen.

Form und Inhalt des Bewerbungsschreibens müssen zusammenpassen. Der Gesamteindruck ist wichtig für das erste Urteil über Ihre Bewerbung.
Deshalb sollte man auf den Brief, die Gestaltung und Zusammenstellung der ganzen Bewerbung großen wert legen.

Wie schreibt man ein Bewerbungsschreiben richtig und was muss man berücksichtigen

Das Papier sollte ein weißes Druckerpapier sein im Format DIN A4

Anschrift: Genaue Anschrift der Firma

Datum: Immer das Datum des absende Tages einfügen

Anrede: Möglichst persönlich: Steht in der Anzeige ein Name , dann kommt er in die Anrede. Sollte ur der Firmenname in der Anzeige stehen dann heisst es in der Anrede :Sehr geehrte Damen und Herren,……

Einleitung: Standart ist : Hiermit bewerbe ich mich auf Ihre Anzeige vom ………….. in der Kronen Zeitung. Man muss sich aber darüber klar sein, dass man sich mit diesen Satz nicht von der Menge der Bewerber hervorhebt. Andererseits kann es in Einzelfällen sinnvoll sein , sich ganz neutral zu halten. Um sich von der Menge hervorzuheben stellen Sie Ihr iNteresse für das Unternehmen oder für die Anzeige an den Anfang. Dass Sie sich bewerben, sieht der ARbeitgeber selbst.

Inhalt: Wenn das Bewerbungsschreiben fertig ist , prüfen Sie ob er alle Angaben, die in der Stellenanzeige verlangt werden , enthält.

Perfekter Abschluss: Mit freundlichen Grüßen und eine lesbare und doch prägende Unterschrift

Beilagen: Ganz unten sollten Sie immer die Beilagen angeben wie z.b. Zeugnisse und Lebenslauf

Auf diversen Seiten kann man sich Hilfen für das perfekte Bewerbungsschreiben holen am besten auf google das Stichwort “Bewerbungsschreiben Vorlagen” eingeben und unzählige Vorlagen erscheinen. Außerdem findet sich in Microsoft Word eine schöne Vorlage für ein Bewerbungsschreiben :-)

Posted in Job | Leave a comment

Das Urban Art Forms 2012

Beim Urban Art Forms Festival 2012 handelt es sich um Österreichs größtes und bedeutendstes elektronisches Musikfestival. Es findet bereits zum 8ten Mal statt, als Location ist dieses Jahr der Schwarzlsee in Unterpremmstätten bei Granz, ausgewählt worden.

Das Eristoff Tracks Urban Art Forms Festival findet vom Donnerstag, den 05.Juli 2012 bis Samstag, den 07 Juli 2012 statt. Das sehr große Areal des Freizeitzentrums Schwarzl bietet das passende Ambiente für eines der größten Events von Österreich. Die Campingflächen liegen direkt am Wasser, beim Caravan Camping kann die grüne Natur genossen werden. Der Festivalstandort ist leicht zu erreichen, er verfügt unter anderem über eine eigene Autobahnabfahrt.

Wie schon in den letzten Jahren treten eine Mischung aus bekannten Stars und Newcomer mit einer großen Zukunft auf. Einer der bekanntesten Stars ist Justice, der französische Grande ist für seine stimmungsvollen Auftritte bekannt. Auch der Auftritt von Skrillex kann mit großer Vorfreude erwartet werden, immerhin wurde dieser 6-fach für den Grammy nominiert.
Weitere Stars des „Europe`s leading audiovisual electronic dance music festival“ sind Fritz Kalkbrenner, Noisa, Moonbootica und Stephan Bodzin.

Auf der vom britischen Kul-Label Hospital Records gemanagten Drum`n`Bass Stage treten Camo & Krooked DJ Set feat, Ayah Marara and Mc Youthstar und Jessy Allen and Dynamite MC auf.
Neben den Musikacts wird dem Publikum wieder ein weitreichendes Rahmenprogramm geboten, unter anderem steht Wasserski, Wakeboarding, Tauchen und Beachvolleyball auf dem Programm. Weiterhin wird ein Skatepark, sowie ein Kletterpark errichtet.

Die Tickets sind bereits ab 89,00 Euro für den Weekendpass erhältlich, inklusive Camping kostet das Kombiticket 129,00 € zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

Posted in Allgemein | Leave a comment

Praktikum: Die Vorteile und Nachteile eines Praktikums vs. eines echten Jobs

Die Erwartungen, die Arbeitgeber an Bewerber stellen, nehmen ständig zu, weswegen es heutzutage keine Seltenheit mehr ist, dass bereits für einen Einstiegsjob erste Berufserfahrung gefordert wird. Wer diese also nicht schon mitbringt erhält erst gar keine Chance Berufserfahrung zu sammeln. Gerade Studenten befinden sich häufig in dieser Zwickmühle und absolvieren deswegen bereits während oder kurz nach ihrem Studium immer öfter Praktika um erste Arbeitserfahrungen zu sammeln.

Erste Einblicke in den Berufsalltag

Ein Praktikum bietet dabei, im Gegensatz zu herkömmlichen Studentenjobs wie Kellnern, die Möglichkeit, in den Arbeitsalltag bestimmter Berufe Einblick zu gewinnen und auch erste Kontakte in einer Branche zu knüpfen. Für Studenten, die sich in ihrer Berufswahl noch nicht sicher sind, ist ein Praktikum durchaus eine geeignete Methode um herauszufinden, ob der geplante Berufswunsch wirklich den eigenen Erwartungen und auch Fähigkeiten entspricht. Denn wie soll zum Beispiel jemand, der noch niemals in einer Marketingabteilung gearbeitet hat, wissen, ob ihm die dortige Arbeitsweise und –methoden auch liegen?

Viele Praktikanten erhoffen sich auch, dadurch in dem jeweiligen Unternehmen einen Fuß in der Tür zu haben und in eine Festanstellung übernommen zu werden. Diese Hoffnung ist auch begründet, denn wenn ein Unternehmen bereits gute Erfahrungen mit einem Praktikanten gemacht hat, wird es ihn bei einer offenen Stelle auch eher in Betracht ziehen.

Ausbeutung billiger Arbeitskräfte?

Gerade nach Studienende sollten Absolventen ein Praktikum jedoch nur unter bestimmten Bedingungen absolvieren. Praktika, die nicht der Ausbildung dienen oder als freies Dienstverhältnis eingestuft sind, sondern ein normales Arbeitsverhältnis darstellen, unterliegen in Österreich zwar den gesetzlichen und kollektivvertraglichen arbeitsrechtlichen Vorschriften, werden in der Regel jedoch viel geringer vergütet als normale Arbeitsstellen. Nichtsdestotrotz verrichten Praktikanten dabei häufig dieselbe Arbeit, wie ihre festangestellten Kollegen, was bei Absolventen mit abgeschlossener Ausbildung oft an Ausbeutung grenzt. Immer öfter werden arbeitssuchende Absolventen auch mit dem falschen Versprechen einer späteren Festanstellung zu einem Praktikum überredet, weshalb Praktika für Absolventen nur bedingt zu empfehlen sind.

Posted in Job | Leave a comment

Nebenverdienst für Studenten: Wie viel dürfen Studenten dazu verdienen?

Studenten in Österreich haben es nicht immer leicht. Anders als ihre deutschen Kollegen müssen viele von ihnen zwar keinen Studienbeitrag mehr bezahlen, aber dennoch steigen die Lebenshaltungskosten und die Mietpreise und die Freizeitaufwendungen werden auch nicht billiger.
In Österreich darf ein Student, der Beihilfe vor “Vater Staat” bekommt zusätzlich dazu insgesamt 8.000 Euro verdienen. Dann ist Schluss. Dieser Wert gilt auch für Bezieher von Studienzuschüssen und SelbsterhalterInnenstipendien (SES). Studis, die über die vorgeschriebene Grenze kommen, müssen mit Kürzungen in ihren Unterstütungsleistungen rechnen.
Konkret lässt sich in Österreich als Student aber schon der ein oder andere Euro hinzuverdienen. Auf der Internetseite jobwohnen.at finden sich neben Tipps zum Reisen und einem umfangreichen Markt für Kleinanzeigen zu Wohnungen und WGs auch Annoncen diverser Unternehmen, die willige Kräfte suchen. Vom Gastronomiebeschäftigten über Nachhilfelehrer bis zum “Versuchskaninchen” für (harmlose) Labortests ist hier alles dabei. Das Portal ist das umfangreichste seiner Art und bietet Arbeitsgelegenheiten im ganzen Land, oft auch international. Aber auch auf jooble-at.com findet sich einiges in Sachen Studentenjob. Die Seite fasst eine ganze Reihe einzelner Jobseiten, wie etwa die des Standard oder der Homepage studentenjob.at zu einer einzigen Suchanfrage zusammen und vermeidet das Verirren im “Blätterwald”.
Auch lohnt es sich, sich in den zahlreichen Promotionagenturen im ganzen Land direkt zu bewerben. Diese suchen immer Leute, die flexibel sind und das Abenteuer suchen. Ein kurzer Anruf genügt und schon kann man im Zug nach Graz sitzen, wo es eine Konsolenspiel-Präsentation zu betreuen gibt. Zum Beispiel bei Pluspromotionsales (www.pluspromotionsales.com) im Wiener 3. Bezirk. Auch Cinnamon (www.cinnamon.at) sucht immer wieder Hosts und Hostessen für zahlreiche Events in und um Wien. P&R Marktservice Schattenberger & Augustin in Innsbruck sucht sogar just in diesem Moment motivierte Mitarbeiter.
Wenn das nicht klappt, einfach im Beisl um die Ecke nachfragen.

Posted in Job | Leave a comment

Kinderbeihilfe für Studenten: Wie lauten die aktuellen Regelungen für die Kinderbeihilfe für Studierende?

Für viele österreichische Studenten, beziehungsweise deren Eltern, ist die Kinderbeihilfe eine wichtige Unterstützung bei der Finanzierung des Studiums. Ab der Volljährigkeit kann die offiziell als Familienbeihilfe betitelte Förderung nur dann bezogen werden, wenn sich das Kind noch in der Berufsausbildung befindet, sowie sowohl für die Übergangszeit zwischen Schulende und Studienbeginn als auch zwischen Präsenz- / Zivildienstende und Studienbeginn.

Seit 1. März 2011 kann die Kinderbeihilfe jedoch auch für Studenten nur mehr maximal bis zum 24. Geburtstag beansprucht werden. Da während des Zivil- oder Präsenzdienst des Kindes jedoch keine Kinderbeihilfe ausgezahlt wird, kann sich in dem Fall die maximale Anspruchsdauer um 1 Jahr bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres verlängern. Darüber hinaus gilt die verlängerte Bezugsberechtigung für Studenten, die ein Studium mit einer Mindestdauer von 10 oder mehr Semestern absolvieren, sowie für Studierende, die vor ihrem 24. Geburtstag selbst ein Kind geboren haben. Grundsätzlich hängt die Bezugsdauer von der jeweiligen gesetzlichen Mindeststudiendauer ab und sieht pro Studienabschnitt ein Toleranzsemester beziehungsweise bei abschnittsfreien Studien ein Toleranzjahr vor.

Um den Bezug der Familienbeihilfe für ihr weiteres Studium nicht zu verlieren, müssen Studenten allerdings nach dem ersten Studienjahr einen Erfolgsnachweis in Form von 16 ECTS Punkten erbringen. Studenten, die diese Leistung nicht nachweisen können, verlieren die Förderung und können diese erst wieder zu Beginn des nächsten Studienabschnitts neu beantragen. Außerdem dürfen Studierende auch maximal zwei Studienwechsel durchführen, die spätestens nach dem zweiten Semester erfolgen müssen, um die Kinderbeihilfe weiterhin zu erhalten. Wenn die bisherigen Studienzeiten jedoch vollständig auf das neue Studium angerechnet werden können, so gilt das nicht als Studienwechsel und hat keinen Einfluss auf die Kinderbeihilfe.

Studierende, deren Eltern Kinderbeihilfe beziehen, dürfen pro Kalenderjahr auch maximal 10.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen erzielen. Bei darüber liegenden Einkünften wird die Familienbeihilfe für das gesamte Jahr rückgefordert. Ausgenommen sind davon lediglich einkommensteuerfreie Bezüge wie zum Beispiel die Studienbeihilfe und Waisenpensionen.

Posted in Steuer | Leave a comment

e-Business Vorträge in Steyr: e-Business Best Practice am 20.10.2011

Interessante Vorträge aus der e-Business Welt werden am Donnerstag, 20.10.2011 in Steyr am Campus der FH OÖ vorgestellt. Es sind alles Praxisvorträge von so interessanten Unternehmen wie

  • Google
  • Voestalpine
  • Runtastic
  • Bergfit
  • oder einem Rechtsvortrag zum Thema Cloud Computing von Dr. Michael Pachinger

Die genauen Orts- und Zeitdaten für die e-Business Vorträge sind diese:

  • ZEIT: Donnerstag, 20. Oktober · 16:00 - 20:00
  • ORT: FH OÖ Campus Steyr (Hörsaal MAN), Wehrgrabengasse 1-3, Steyr Stadt, Austria

Das Programm für den Abend klingt im Detail wie folgt:

16:00 Eröffnung
durch Hrn. Prof.(FH) Mag. Gerald Petz

16:10 friends, followers und fans – Social Media Strategie am Beispiel der voestalpine
Mag.(FH) Andrea Zajicek – voestalpine

16:45 Cloud Computing von Google – 100% Web
Thorsten Koch – Google Enterprises

17:30 Sicher in der Wolke?! Datenrechtliche Aspekte beim Cloud Computing
Dr. Michael Pachinger – Saxinger, Chalupsky & Partner Rechtsanwälte

18:15 Pause

18:30 Die mobile Welt als Geschäftsmodell – kann das funktionieren?
Florian Gschwandtner, MSc MA – runtastic GmbH

19:15 Die “Online Bergwelt”
Hannes Peterseil und Dr. Andreas Auinger, bergfit GmbH

Moderation: Herbert Mayrhofer, viennaspeakers

Auf Facebook gibt es ein dazugehöriges Event über welches man sich anmelden kann. Alternativ ist eine Anmeldung auch über die E-Mailadresse events@fh-steyr.at möglich. Die Veranstaltung ist KOSTENLOS aber nicht umsonst!

Posted in Allgemein | Tagged , , , , , , , | Leave a comment

Test für IQ und Fachkenntnisse – ONTOHR

Testen Sie Ihre Fachkenntnisse und IQ und lassen Sie sich ein Kompetenzprofil erstellen. Die Universität Amsterdam sucht im Kooperation mit dem Life Long Learning Programme der EU Interessenten, die sich mittels einem Onlinetest ein Kompetenzprofil erstellen lassen. Dies kann bei der Jobsuche oder beruflichen Entwicklung von grossem Nutzen sein. Denn im Anschluss, erhält jeder Teilnehmer ein personalisiertes Feedback und Verweise auf Lehrmaterial um eventuelle Wissenslücken zu schliessen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ontohr.eu

Posted in Allgemein | Tagged , | Leave a comment

Anmelden für das Studium – wie lange geht die Voranmeldung aktuell in Österreich?

Um in Österreich für ein Studium zugelassen zu werden, benötigt man eine Reifeprüfung. Diese wird in Österreich Matura genannt und ist äquivalent zu betrachten zum deutschen Abitur. Für Fachhochschulstudiengänge ist eine Bewerbung mit Fachabitur ausreichend. Zur Studienplatzvergabe an Fachhochschulen muss ein Auswahlverfahren durchlaufen werden. Je nach Studiengang variieren hierbei die Zugangsvorraussetzungen.

Nähere Informationen hierzu bietet die Internetpräsenz des Österreichischen Fachhochschulrates:
www.fhr.ac.at

Alternativ hierzu können an der betreffenden Hochschule auch Informationen zum Zugang mit Fachabitur oder der Externenprüfung mit fachlicher Qualifikation angefordert werden.

Dank eines deutsch-österreichischen Abkommens stellt der Zugang zu einer österreichischen Universität mittels deutschem Abitur keine Hürde mehr dar. In Ausnahmefällen ist die Anzahl der Studienplätze in einigen selten vorkommenden Studiengängen beschränkt. Beispielsweise wird es zum Wintersemester 2011/12 Beschränkungen in den Fachbereichen Publizistik, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Humanmedizin geben. Die Bewerbung für die genannten Studiengänge erfolgt direkt bei der Zieluniversität. Fachhochschulen bilden insofern hierbei eine Ausnahme, als dort eingeschränktere Auswahlkriterien herrschen.
In einigen Fächerin ist eine Ausländerquote vorgesehen, um auch Ausländern den Zugang zu österreichischen Universitäten zu ermöglichen. Speziell in medizinischen Studiengängen und im Fachbereich Psychologie kommt diese Erscheinung zum Vorschein.

Bewerbungsfristen:

Zu beachten ist bei der Bewerbung die Einhaltung einer Frist bis zum 1. September jeden Jahres für eine Immatrikulation zum jeweiligen Wintersemester. Grund hierfür sind die Regelungen der Semesterzeit, welche eine Zeit vom 1. Oktober bis 31. Januar im Wintersemester umfassen.

Für eine Immatrikulation für das jeweilige Sommersemester ist eine Bewerbungsfrist bis zum 1. Februar eines jeden Jahres einzuhalten. Die Frist ist deshalb einzuhalten, da das Sommersemester jeweils am 1. März beginnt und am 30. Juni beendet ist.

Zur Bewerbung werden folgende Unterlagen benötigt: Eine Kopie der Vorder- und Rückseite des Personalausweises, zwei Passfotos, sowie für Bewerber aus dem Ausland eine Reisepasskopie und eine für mindestens drei Monate gültige Aufenthaltsgenehmigung und eine Anmeldung bei der zuständigen Behörde für Auslandsstudenten. Notwendig ist ebenso der Nachweis zur zugehörigen Krankenversicherung und ein Nachweis über ausreichend finanzielle Mittel zur Studienzahlung.

Weitere Informationen sind auch unter folgendem Link zu finden:
http://www.just-study.com/auslandsstudium/studium-osterreich/

Posted in Uni-Studium | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Weiterbildung nach dem Studium – was nun?

Viele Menschen studieren die verschiedensten Fachrichtungen, manche davon wissen genau, was sie wollen, andere studieren nach ihrem Interesse, wieder andere, weil sie nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen. Wie geht es jetzt aber nach dem Studium weiter? Gibt es eine Weiterbildung oder geht man direkt in den Beruf? Diese Frage bezogen auf Österreich soll hier näher erörtert werden.
Als ein Beispiel möge hier die Universität Wien dienen (http://www.univie.ac.at/). Diese offeriert ihren Studenten Fach- und Berufsspezifische Programme zur Weiterbildung. Es gibt dort Universitätslehrgänge sowohl mit akademischem Abschluss als auch mit akademischer Bezeichnung.
Insgesamt bietet die Uni Wien 30 Weiterbildungsprogramme an, und diese werden jedes Jahr von etwa 2000 Studenten angenommen. Der überwiegende Teil läuft neben dem Beruf und ist interdisziplinär strukturiert.
Wissenschaftliche Anwendungen und deren Umsetzung im Beruf werden von Vortragenden für die Zuhörer vorgestellt. Interessensgebiete sind Bildung und Kultur, Gesundheit und Soziales, Internationales und Politik, Kommunikation und Medien, Management und Wirtschaft sowie Recht.
Nebenher ist es dort möglich, berufsspezifische Zusatzqualifikationen zu erreichen – “University meets Public”, Deutschkurse, Sommerhochschule European Studies, Sprachenzentrum der Uni Wien, Universitätskurse Wien, Vienna International Summer University und das österreichische Kompetenzzentrum für Didaktik sind nur einige der Möglichkeiten, die angeboten werden. Auf diese Weise haben die Interessierten die Möglichkeit, nahtlos im Anschluss an das Studium die unterschiedlichsten Varianten zu probieren und diese zusätzlichen Weiterbildungswege in Anspruch zu nehmen, um dann auch für den Beruf die Weichen gestellt zu haben.
Gerade die Uni Wien bietet also ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten an, zum Nutzen der ehemaligen Studierenden.

Posted in Postgradual | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Krankenversicherung für Studenten: Verdoppelung ab 1.7.2011!

Die Krankenversicherung für Studenten wird ab 1. Juli 2011 doppelt so teuer wie bisher. Grund hierfür ist, dass bisher das Wissenschaftsministerium die Hälfte der Kosten für die Krankenversicherung übernahm. Dies nimmt nun das Wissenschaftsministerium zurück und so müssen die Studenten für den gesamten Betrag aufkommen.

Es müssen bzw. sollten sich jene Studenten versichern, welche nicht beitragsfrei bei Angehörigen mitversichert sind oder über keine eigene Pflichtversicherung verfügen (weil sie z. B. einen Nebenjob haben mit Versicherung).

Bisher mussten diese Studenten pro Jahr 300,00 Euro bezahlen und waren damit selbstversichert. Diese Selbstversicherung schützte die Studenten bei

  • Unfall und
  • Krankheit

Diese Versicherung kostet damit ab 1.7.2011 satte 600,00 Euro für die einzelnen Studenten. Das Risiko sich nicht selbst zu versichern werden wohl nur die wenigsten eingehen, denn zu groß ist das Risiko bei Unfall oder Krankheit dann den vollen Beitrag zahlen zu müssen! Dies kann sehr schnell zu hohen Schulden führen.

Auch wenn 300,00 Euro sehr viel Geld ist, was nun hinzukommt zu den bisherigen 300,00 Euro, so ist eine Selbstversicherung eine absolut gute Idee, denn ansonsten kommt zum gesundheitlichen Schaden auch noch der finanzielle Schaden hinzu, wenn der Fall der Fälle eintritt!

Posted in Allgemein | Tagged , , , , , , , , , | Leave a comment