Online Marketing Studium in Österreich

Dass Online Marketing in der Praxis angekommen ist, dass darf angesichts der steigenden Ausgaben in diesem Bereich, festgestellt werden. Nun gilt es dieses Thema auch in der akademischen Ausbildung zu finden und sieht man sich die verschiedensten Angebote in Österreich an, so findet man bis heute leider nicht all zu viele Angebote. Speziell die Universitäten bieten hier außer vereinzelten Kursen keine Studien, die sich diesem Thema gesamtheitlich annehmen.

Was hat eigentlich ein Online Marketing Studium mit einem IT-Studium zu tun? Nun, Online Marketing ist selbstverständlich sehr wirtschaftlich, jedoch bedingt das Internet auch technische Grundlagen, die es zu erlernen gilt. Ohne diesem technischen Rüstzeug kann eine Online Marketing nicht gesamtheitlich stattfinden. Daher ist bei den unterschiedlichen Angeboten unbedingt auf eine ausgewogene, interdisziplinäre Herangehensweise zu achten.

Hier eine Liste von Online Marketing Studien in Österreich:

Studiengang Art Dauer Kosten Abschluss
Digital Business Management
FH Steyr & JKU
Masterstudium Berufsbegleitend 4 Semester

120 ECTS

kostenlos MSC (JKU)
Digital Marketing
FH Kufstein
Masterstudium Berufsbegleitend 4 Semester

120 ECTS

€ 363,36/Semester MA
Online Marketing Management
Donau Universität
Universitätslehrgang 4 Semester

90 ECTS

9.900 Euro MSc
Marketing und Electronic Business
FH Steyr
Bachelorstudium Berufsbegleitend+Vollzeit 6 Semester

180 ECTS

kostenlos B.A.

 

Kennen Sie noch weitere Studienangebote in Österreich zum Thema Online Marketing?

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Was studieren?

Der Ernst des Lebens – das richtige Studium nach der Matura! Die langersehnte Matura endlich in der Tasche und die eigene berufliche Zukunft in der Hand – dieses unbeschreibliche Gefühl erleben jedes Jahr tausende von Schülern.

Aber schon kommt die Qual der Wahl:

  • Welches Studium passt zu mir?
  • Welchen Beruf will ich später einmal ausüben?

Lege ich mich ein Leben lang fest oder gibt es Studiengänge, die mir Flexibilität lassen?
Idealerweise stellt man sich diese Fragen schon eine ganze Weile vor dem Erreichen der Matura, aber in der Realität bleibt dazu leider oft keine Zeit, wenn das letzte Schuljahr von Streß durch Klausuren und Prüfungen bestimmt wird.

Dann hilft es wenig, in Panik zu geraten, sondern es ist ratsam, sich Zeit und Ruhe für diese, das weitere Leben bestimmende Entscheidung zu nehmen.

Am besten funktioniert das, wenn man sich einmal ganz in Ruhe hinsetzt und sich überlegt, was man selbst möchte und welches die eigenen Leidenschaft, Stärken und Schwächen sind. Am besten das Ganze aufschreiben. Es ist auch sehr hilfreich, nahe stehende Menschen zu fragen, welche Stärken sie bei einem sehen.

Zuerst einmal gilt es, grob einzuschätzen, welcher Bereich einen anspricht. Ist man der künstlerische Typ? Oder soll es doch eher etwas im medizinischen Bereich sein? Vielleicht auch ein Studium im sozialen Bereich? Die Auswahl ist hier sehr vielfältig, aber dieses erste Eingrenzen ist entscheidend bei der weiteren Wahl des genauen Studienganges.

Wer z.B. kein Blut sehen kann, ist in einem Medizinstudium genauso schlecht aufgehoben, wie jemand, der sich eine Arbeit mit Kindern nicht vorstellen kann es im Lehramtsstudium wäre.

Wichtig bei der Entscheidungsfindung ist natürlich auch, ob der Arbeitsmarkt für den gewählten Studiengang gute Chancen bietet und wie die Verdienstmöglichkeiten sind. Aber es sollte immer an erster Stelle stehen, ein Studium zu finden, dass Spaß macht und den eigenen Stärken und Fähigkeiten entspricht. Nichts ist schlimmer, als ein Leben mit einem zwar gut bezahlten, aber absolut ungeliebten Beruf zu verbringen.

Um sich leichter in den wirklich vielen Studienrichtungen zurecht zu finden und das Passende zu finden, bietet das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite die Möglichkeit, sich zu orientieren und zu informieren.

Ein weiteres und oft entscheidendes Kriterium ist dann die Wahl der passenden Universität und die Frage, wie der Lebensunterhalt während des Studiums gesichert werden kann.

Auch hier gibt es die Möglichkeit, sich umfassend im Internet zu informieren und eine der besten Seiten ist studieren.at, wo alle Fragen rund um das Studium ausführlich beantwortet werden.

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Was soll ich studieren?

Niedrig qualifizierte Jobs sterben aus. Selbst ein Studium ist keine Jobgarantie mehr. Dennoch kann die Wahl des richtigen Studienfaches und der richtigen Universität, die Chancen auf einen guten Berufsstart erhöhen. Zudem spielt der Ruf der Universität und des Studienortes für Recruitingmanager.

Während einige Studiengänge traditionell schlechte Berufseinstiegschancen bieten, gibt es viele Branchen die boomen und die händeringend nach Absolventen suchen. Das Studium der Geisteswissenschaften kann hilfreich sein, wenn Studenten klare Vorstellungen haben, wofür sie die erworbenen Kenntnisse einsetzen können. Regelmäßig ist der Berufseinstieg jedoch unabhängig vom Ruf der Universität nicht einfach.

Andere Fächer mit direktem Branchen- oder Industriebezug haben es leichter. Die WU Wien ist national als auch international die Nummer eins für alle Studienrichtungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Sie liegt nicht nur im international bekannten Wien, das neben einer hervorragenden Bildungsinfrastruktur auch über die Landesgrenzen bekannt ist, sondern hat auch einen Weltruf in Forschung und Lehre.

Ingenieurs- und naturwissenschafliche Fächer erfreuen sich hoher Nachfrage. Informatik ist nicht nur in Österreich ein gefragtes Fach, die neuen Medien bietet einmalige Möglichkeiten überall auf der Welt. So gibt es z. B. an der FH Steyr ein Studium das sich Marketing und Electronic Business nennt und auf die Herausforderungen der heutigen Wirtschaftswelt bestens eingeht. Dieses Studium gibt es sowohl in der Vollzeit Variante, als auch als berufsbegleitend.

Österreich bietet herausragende Studienbedingungen im Bereich Medizin. Dabei spielt die Universität eine Rolle bzgl. ihrer Spezialisierung. Die Fachgebiete an unterschiedlichen Universitäten sind nicht alle gleich gut ausgestattet und es lohnt sich im Vorhinein, Größe und Qualität der avisierten Fachrichtung auszukundschaften.

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Arbeiten und Studieren – worauf sollte man achten, wenn man neben dem Job arbeitet?

Arbeiten neben dem Studium, wie sollte man dies am besten angehen?

Viele Studenten in Österreich, verdienen ihren Lebensunterhalt, neben dem Studium, mit einem Nebenjob. Auf diese Weise finanzieren sie ebenfalls, die anfallenden Lerngebühren. In Wien, Graz und Insbruck gibt es besonders viele Studentenjobs, die jedoch heiß begehrt sind. Hierbei handelt es sich meist um Kellnertätigkeiten, Verkaufsjobs oder andere Dienstleistungen, die breit gefächert sind.
Da manche Studenten eine finanzielle Unterstützung von den Förderstellen in Form eines Stipendiums bekommen, ist es wichtig, dass das Einkommen nicht den individuellen Freibetrag übersteigt. Informieren Sie sich also, bei Ihrer zuständigen Stipendienstelle, nach den Beträgen, die bei Ihnen noch im Rahmen des Möglichen liegen. Ein 400-Euro-Job (die Geringfügigkeitsgrenze liegt aktuell bei knapp über 400 Euro), ist hierfür meist am ehesten geeignet, da dieser nicht versteuert wird. Etwa 65 Prozent der Studenten in Österreich, verdienen sich durchschnittlich ca. 325 Euro monatlich dazu. Beim Arbeiten sollte darauf geachtet werden, dass z. B. nicht in den Prüfungsmonaten Jänner oder Juni sehr viel zu tun ist in der Arbeit, sonst könnte es gut vorkommen, dass das Studium für die Arbeit vernachlässigt wird und so das Studium sich in die Länge zieht oder gar nicht abgeschlossen wird.

Im Allgemeinen gilt, dass Studenten durchaus neben dem Studium arbeiten, dürfen aber immer wachsam sein sollten, was die Einkünfte in Verbindung mit staatlichen Zuschüssen, betrifft. Sofern Sie keine finanziellen Zuschüsse erhalten, können Sie so viel dazuverdienen, wie Sie möchten. Hierfür gibt es in Österreich keine weiteren Regelungen, abseits der Lohn- bzw. Einkommensteuer und den jeweiligen Vorschriften der Sozialversicherung.

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Matura oder Studienberechtigungsprüfung?

Für ein Studium ist die normale Matura nicht notwendig. Es geht auch mit der Berufsreifeprüfung. Sie berechtigt zum Studium aller Studienrichtungen. Die Studienberechtigungsprüfung gibt dann den Weg für eine bestimmte Studienrichtung frei. Die Matura beendet den Schulbesuch an einer höheren Schule. Damit ist die Berechtigung für ein Studium erworben.

Die Berufsreifeprüfung und Studienberechtigungsprüfung.

Wer eine bestimmte berufliche Ausbildung hat oder vorgeschriebene Prüfungen abgelegt hat, kann zur Berufsreifeprüfung zugelassen werden. Die Prüfung wird als Matura angesehen. Um Zugelassen zu werden, muss ein Ansuchen bei einer höheren Schule gemacht werden. Sie zerfällt in Teilprüfungen, wobei schon erworbene Abschlüsse angerechnet werden. Die letzte Teilprüfung wird mit dem 19. Lebensjahr erstmals abgelegt.
Die Studienberechtigungsprüfung ist die allgemeine Universitätsreife. Sie gilt für alle Bachelor- und Diplomstudiengänge. Sie wird aber eingeschränkt auf die Studiengänge für die sie abgelegt wird. Die Prüfung teilt sich in fünf Teile von denen einige Pflicht- und andere Wahlfächer sind. Eine Meister- oder Befähigungsprüfung befreit von einer Teilnahme an den Wahlfächern.
Die Zulassung zur Prüfung erhält, wer sich dazu schriftlich beim Rektor der Universität meldet.
Das Mindestalter ist zwanzig Jahre.
Die Berufsreifeprüfung und die Studienberechtigungsprüfung nutzen dem Student, der keine höhere Schule durchlaufen hat, aber das Studium anstrebt.

Vorteile der Matura.
Die klassische Matura hat viele Vorteile. Sie erlaubt sofort nach dem Schulabschluss das Studium. Prüfungen um das Studium zu beginnen, sind nicht nötig. Die Matura ist international besser angesehen als vergleichbare Studienzugänge wie etwa das deutsche Abitur. Wer anstelle des Studiums eine Berufsausbildung anstrebt, kann mit einem höheren Verdienst und besseren beruflichen Aufstiegschancen rechnen. Und nach dem Berufsabschluss kann sofort studiert werden.

Vorteile und Nachteile Studienberechtigungsprüfung.
Die Studienberechtigungsprüfung erlaubt es zu studieren, wenn die Matura nicht vorliegt. Sie ist ein Zugang außerhalb des klassischen Weges zu einer Universitätsbildung. Sie hat den Vorteil, dass der Studienwunsch nachträglich verwirklicht werden kann. Wer zum Beispiel nicht die Zulassung zu einer Schule mit Maturaabschluss hat oder nicht weiter lernen kann, kann nachträglich, aus dem Beruf heraus, das Studium anstreben.
Finanzielle Unterstützungen durch Stipendien sind möglich, wenn die Studienberechtigungsprüfung ansteht.
Als Nachteil kann gewertet werden, dass die bestandene Studienberechtigungsprüfung keine weitere Qualifikation fürs Berufsleben ist, wenn doch nicht studiert wird. Von Nachteil ist auch das sie als eingeschränkte Studienerlaubnis einen Wechsel in ein anderes Fach erschwert oder unmöglich macht.

Tipps.
Im Hinblick auf die Studienberechtigungsprüfung ist es wichtig, sich über Formalitäten und Abläufe der Prüfungen zu erkundigen.

Fazit.
Die klassische Matura ist gut angesehen und hat keine wirklichen Nachteile. Die Studienberechtigungsprüfung erlaubt demjenigen das Studium, der die klassische Matura nicht hat. Auffallend sind die Einschränkungen.

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Bewerbungsschreiben Vorlage: Wo finden Studenten ordentliche Vorlagen?

Das Bewerbungsschreiben schafft den ersten Kontakt zu einen möglichen Arbeitgeber. Man kann die Bedeutung, die dieser Brief für die ganze Bewerbung hat, mit einem werbebrief vergleichen. Sie müssen die Aufmerksamkeit des Lesers wecken, müssen ihn interessieren und schliesslich zu einer Antwort bewegen.

Form und Inhalt des Bewerbungsschreibens müssen zusammenpassen. Der Gesamteindruck ist wichtig für das erste Urteil über Ihre Bewerbung.
Deshalb sollte man auf den Brief, die Gestaltung und Zusammenstellung der ganzen Bewerbung großen wert legen.

Wie schreibt man ein Bewerbungsschreiben richtig und was muss man berücksichtigen

Das Papier sollte ein weißes Druckerpapier sein im Format DIN A4

Anschrift: Genaue Anschrift der Firma

Datum: Immer das Datum des absende Tages einfügen

Anrede: Möglichst persönlich: Steht in der Anzeige ein Name , dann kommt er in die Anrede. Sollte ur der Firmenname in der Anzeige stehen dann heisst es in der Anrede :Sehr geehrte Damen und Herren,……

Einleitung: Standart ist : Hiermit bewerbe ich mich auf Ihre Anzeige vom ………….. in der Kronen Zeitung. Man muss sich aber darüber klar sein, dass man sich mit diesen Satz nicht von der Menge der Bewerber hervorhebt. Andererseits kann es in Einzelfällen sinnvoll sein , sich ganz neutral zu halten. Um sich von der Menge hervorzuheben stellen Sie Ihr iNteresse für das Unternehmen oder für die Anzeige an den Anfang. Dass Sie sich bewerben, sieht der ARbeitgeber selbst.

Inhalt: Wenn das Bewerbungsschreiben fertig ist , prüfen Sie ob er alle Angaben, die in der Stellenanzeige verlangt werden , enthält.

Perfekter Abschluss: Mit freundlichen Grüßen und eine lesbare und doch prägende Unterschrift

Beilagen: Ganz unten sollten Sie immer die Beilagen angeben wie z.b. Zeugnisse und Lebenslauf

Auf diversen Seiten kann man sich Hilfen für das perfekte Bewerbungsschreiben holen am besten auf google das Stichwort “Bewerbungsschreiben Vorlagen” eingeben und unzählige Vorlagen erscheinen. Außerdem findet sich in Microsoft Word eine schöne Vorlage für ein Bewerbungsschreiben :-)

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Das Urban Art Forms 2012

Beim Urban Art Forms Festival 2012 handelt es sich um Österreichs größtes und bedeutendstes elektronisches Musikfestival. Es findet bereits zum 8ten Mal statt, als Location ist dieses Jahr der Schwarzlsee in Unterpremmstätten bei Granz, ausgewählt worden.

Das Eristoff Tracks Urban Art Forms Festival findet vom Donnerstag, den 05.Juli 2012 bis Samstag, den 07 Juli 2012 statt. Das sehr große Areal des Freizeitzentrums Schwarzl bietet das passende Ambiente für eines der größten Events von Österreich. Die Campingflächen liegen direkt am Wasser, beim Caravan Camping kann die grüne Natur genossen werden. Der Festivalstandort ist leicht zu erreichen, er verfügt unter anderem über eine eigene Autobahnabfahrt.

Wie schon in den letzten Jahren treten eine Mischung aus bekannten Stars und Newcomer mit einer großen Zukunft auf. Einer der bekanntesten Stars ist Justice, der französische Grande ist für seine stimmungsvollen Auftritte bekannt. Auch der Auftritt von Skrillex kann mit großer Vorfreude erwartet werden, immerhin wurde dieser 6-fach für den Grammy nominiert.
Weitere Stars des „Europe`s leading audiovisual electronic dance music festival“ sind Fritz Kalkbrenner, Noisa, Moonbootica und Stephan Bodzin.

Auf der vom britischen Kul-Label Hospital Records gemanagten Drum`n`Bass Stage treten Camo & Krooked DJ Set feat, Ayah Marara and Mc Youthstar und Jessy Allen and Dynamite MC auf.
Neben den Musikacts wird dem Publikum wieder ein weitreichendes Rahmenprogramm geboten, unter anderem steht Wasserski, Wakeboarding, Tauchen und Beachvolleyball auf dem Programm. Weiterhin wird ein Skatepark, sowie ein Kletterpark errichtet.

Die Tickets sind bereits ab 89,00 Euro für den Weekendpass erhältlich, inklusive Camping kostet das Kombiticket 129,00 € zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

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Praktikum: Die Vorteile und Nachteile eines Praktikums vs. eines echten Jobs

Die Erwartungen, die Arbeitgeber an Bewerber stellen, nehmen ständig zu, weswegen es heutzutage keine Seltenheit mehr ist, dass bereits für einen Einstiegsjob erste Berufserfahrung gefordert wird. Wer diese also nicht schon mitbringt erhält erst gar keine Chance Berufserfahrung zu sammeln. Gerade Studenten befinden sich häufig in dieser Zwickmühle und absolvieren deswegen bereits während oder kurz nach ihrem Studium immer öfter Praktika um erste Arbeitserfahrungen zu sammeln.

Erste Einblicke in den Berufsalltag

Ein Praktikum bietet dabei, im Gegensatz zu herkömmlichen Studentenjobs wie Kellnern, die Möglichkeit, in den Arbeitsalltag bestimmter Berufe Einblick zu gewinnen und auch erste Kontakte in einer Branche zu knüpfen. Für Studenten, die sich in ihrer Berufswahl noch nicht sicher sind, ist ein Praktikum durchaus eine geeignete Methode um herauszufinden, ob der geplante Berufswunsch wirklich den eigenen Erwartungen und auch Fähigkeiten entspricht. Denn wie soll zum Beispiel jemand, der noch niemals in einer Marketingabteilung gearbeitet hat, wissen, ob ihm die dortige Arbeitsweise und –methoden auch liegen?

Viele Praktikanten erhoffen sich auch, dadurch in dem jeweiligen Unternehmen einen Fuß in der Tür zu haben und in eine Festanstellung übernommen zu werden. Diese Hoffnung ist auch begründet, denn wenn ein Unternehmen bereits gute Erfahrungen mit einem Praktikanten gemacht hat, wird es ihn bei einer offenen Stelle auch eher in Betracht ziehen.

Ausbeutung billiger Arbeitskräfte?

Gerade nach Studienende sollten Absolventen ein Praktikum jedoch nur unter bestimmten Bedingungen absolvieren. Praktika, die nicht der Ausbildung dienen oder als freies Dienstverhältnis eingestuft sind, sondern ein normales Arbeitsverhältnis darstellen, unterliegen in Österreich zwar den gesetzlichen und kollektivvertraglichen arbeitsrechtlichen Vorschriften, werden in der Regel jedoch viel geringer vergütet als normale Arbeitsstellen. Nichtsdestotrotz verrichten Praktikanten dabei häufig dieselbe Arbeit, wie ihre festangestellten Kollegen, was bei Absolventen mit abgeschlossener Ausbildung oft an Ausbeutung grenzt. Immer öfter werden arbeitssuchende Absolventen auch mit dem falschen Versprechen einer späteren Festanstellung zu einem Praktikum überredet, weshalb Praktika für Absolventen nur bedingt zu empfehlen sind.

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Nebenverdienst für Studenten: Wie viel dürfen Studenten dazu verdienen?

Studenten in Österreich haben es nicht immer leicht. Anders als ihre deutschen Kollegen müssen viele von ihnen zwar keinen Studienbeitrag mehr bezahlen, aber dennoch steigen die Lebenshaltungskosten und die Mietpreise und die Freizeitaufwendungen werden auch nicht billiger.
In Österreich darf ein Student, der Beihilfe vor “Vater Staat” bekommt zusätzlich dazu insgesamt 8.000 Euro verdienen. Dann ist Schluss. Dieser Wert gilt auch für Bezieher von Studienzuschüssen und SelbsterhalterInnenstipendien (SES). Studis, die über die vorgeschriebene Grenze kommen, müssen mit Kürzungen in ihren Unterstütungsleistungen rechnen.
Konkret lässt sich in Österreich als Student aber schon der ein oder andere Euro hinzuverdienen. Auf der Internetseite jobwohnen.at finden sich neben Tipps zum Reisen und einem umfangreichen Markt für Kleinanzeigen zu Wohnungen und WGs auch Annoncen diverser Unternehmen, die willige Kräfte suchen. Vom Gastronomiebeschäftigten über Nachhilfelehrer bis zum “Versuchskaninchen” für (harmlose) Labortests ist hier alles dabei. Das Portal ist das umfangreichste seiner Art und bietet Arbeitsgelegenheiten im ganzen Land, oft auch international. Aber auch auf jooble-at.com findet sich einiges in Sachen Studentenjob. Die Seite fasst eine ganze Reihe einzelner Jobseiten, wie etwa die des Standard oder der Homepage studentenjob.at zu einer einzigen Suchanfrage zusammen und vermeidet das Verirren im “Blätterwald”.
Auch lohnt es sich, sich in den zahlreichen Promotionagenturen im ganzen Land direkt zu bewerben. Diese suchen immer Leute, die flexibel sind und das Abenteuer suchen. Ein kurzer Anruf genügt und schon kann man im Zug nach Graz sitzen, wo es eine Konsolenspiel-Präsentation zu betreuen gibt. Zum Beispiel bei Pluspromotionsales (www.pluspromotionsales.com) im Wiener 3. Bezirk. Auch Cinnamon (www.cinnamon.at) sucht immer wieder Hosts und Hostessen für zahlreiche Events in und um Wien. P&R Marktservice Schattenberger & Augustin in Innsbruck sucht sogar just in diesem Moment motivierte Mitarbeiter.
Wenn das nicht klappt, einfach im Beisl um die Ecke nachfragen.

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Kinderbeihilfe für Studenten: Wie lauten die aktuellen Regelungen für die Kinderbeihilfe für Studierende?

Für viele österreichische Studenten, beziehungsweise deren Eltern, ist die Kinderbeihilfe eine wichtige Unterstützung bei der Finanzierung des Studiums. Ab der Volljährigkeit kann die offiziell als Familienbeihilfe betitelte Förderung nur dann bezogen werden, wenn sich das Kind noch in der Berufsausbildung befindet, sowie sowohl für die Übergangszeit zwischen Schulende und Studienbeginn als auch zwischen Präsenz- / Zivildienstende und Studienbeginn.

Seit 1. März 2011 kann die Kinderbeihilfe jedoch auch für Studenten nur mehr maximal bis zum 24. Geburtstag beansprucht werden. Da während des Zivil- oder Präsenzdienst des Kindes jedoch keine Kinderbeihilfe ausgezahlt wird, kann sich in dem Fall die maximale Anspruchsdauer um 1 Jahr bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres verlängern. Darüber hinaus gilt die verlängerte Bezugsberechtigung für Studenten, die ein Studium mit einer Mindestdauer von 10 oder mehr Semestern absolvieren, sowie für Studierende, die vor ihrem 24. Geburtstag selbst ein Kind geboren haben. Grundsätzlich hängt die Bezugsdauer von der jeweiligen gesetzlichen Mindeststudiendauer ab und sieht pro Studienabschnitt ein Toleranzsemester beziehungsweise bei abschnittsfreien Studien ein Toleranzjahr vor.

Um den Bezug der Familienbeihilfe für ihr weiteres Studium nicht zu verlieren, müssen Studenten allerdings nach dem ersten Studienjahr einen Erfolgsnachweis in Form von 16 ECTS Punkten erbringen. Studenten, die diese Leistung nicht nachweisen können, verlieren die Förderung und können diese erst wieder zu Beginn des nächsten Studienabschnitts neu beantragen. Außerdem dürfen Studierende auch maximal zwei Studienwechsel durchführen, die spätestens nach dem zweiten Semester erfolgen müssen, um die Kinderbeihilfe weiterhin zu erhalten. Wenn die bisherigen Studienzeiten jedoch vollständig auf das neue Studium angerechnet werden können, so gilt das nicht als Studienwechsel und hat keinen Einfluss auf die Kinderbeihilfe.

Studierende, deren Eltern Kinderbeihilfe beziehen, dürfen pro Kalenderjahr auch maximal 10.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen erzielen. Bei darüber liegenden Einkünften wird die Familienbeihilfe für das gesamte Jahr rückgefordert. Ausgenommen sind davon lediglich einkommensteuerfreie Bezüge wie zum Beispiel die Studienbeihilfe und Waisenpensionen.

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